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Samstag, 4. September 2010


KLEINMACHNOW LIFE

 

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Das geht uns alle an

 

11/08 2010

Gehwegbefestigung und Erneuerung der Straßenbeleuchtung im Steinweg

Der Neubau wurde in der Gemeindevertretung mehrheitlich beschlossen:

  • Rot-gelber Plattenbelag auf der Westseite
    ca. 1,50 m Breite in mittiger Ausrichtung
  • Ostseite bleibt unverändert
  • Absenkung der Bordsteine auf beiden Seiten
  • Neubau der Straßenbeleuchtung

Der neue Gehweg im Steinweg in Kleinmachnow ist noch nicht mal fertig und nicht nur Anwohner ärgern sich über das Ergebnis:

Offener Brief zum Gehweg Steinweg (ungerade Hausnummern)

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

heute wurde, trotz gegenteilger Vorschläge diverser Bürger, lt. Ihrem Vorschlag im Hauptausschuss der Gehweg auch vor unserem Grundstück erneuert. 

Eine Maßnahme, die - obwohl in den letzten Jahrzehnten weder Pflege noch Instandsetzung vorausgingen - die Größen(wahn)ordnung von Städten trägt. Diese Platten passen sicher in die Plattensiedlungen Berlin-Marzahn/Hellersdorf, aber in keinster Weise zum Erscheinungsbild der Gemeinde und zum ursprünglichen Waldcharakter des Ortes.

Auf diesem Pflaster können nicht nur Radfahrer sondern auch Panzer problemlos fahren ohne Schäden anzurichten.
Wo soll denn hier das Regenwasser ablaufen, etwa auf die Straße? Da ist sicher bald auch mit einer Erneuerung der Kanalisation zu rechnen?

Was macht denn unseren Ort so besonders einzigartig und zieht soviele Menschen wie nirgends anders in Brandenburg an: Doch weder diese Denaturierung noch Sie als Volksvertreter?


19/03 2010

Kleinmachnow versinkt im Dreck – müssen wir mit sinken?

  • Bei der Reinigung der Gullys wird der Dreck in den Bannwald entsorgt (wie in Kleinmachnow-Life berichtet).
  • Die Gelbe Tonne wird nicht mehr gelehrt, die Gelben Säcke werden quer im Ort verteilt und von den Wildschweinen zerrissen. 
  • Die durch die Wildschweine im vergangenen Jahr verursachten Flurschäden an den öffentlichen Flächen wurden nicht beseitigt. Die Schweinchen kommen ja wieder.
  • Der Winterdienst ist mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs und spritzt den Matsch meterweit auf die durch den Anwohner gerade mühsam geräumten Gehwege bis an die Hausfronten (lt. Herrn Brinkmann - Tiefbauamt Kleinmachnow - kann das schon mal vorkommen).
  • Unser Bürgermeister, Herr Gruber, hat uns daran erinnert, dass Hundebesitzer die Hinterlassenschaften der Vierbeiner entsorgen müssen – sonst drohen bis zu 1.000 € Strafe. Hat doch die Gemeinde extra dafür Hundestationen mit stabilen Tüten aufstellen lassen. Nur werden die Tüten selten nachgefüllt und wecken bei den Kids ein ganz anderes Interesse. - Stellt sich doch auch die Frage, wie mit den Hinterlassenschaften der Zweibeiner und dessen Verursacher zu verfahren ist?
  • Wenn Anwohner  Schmutz vom Gehweg auf die Straße kehren, nimmt sich die Straßenreinigung im Einvernehmen mit Herrn Brinkmann das Recht heraus ganze Straßenabschnitte von der Reinigung auszunehmen. 

Kleinmachnow -  wiehernder Amtsschimmel, Dreck unter behördlicher Aufsicht.

 




10/07 2008

Informationsveranstaltung zum Schutz des Bannwaldes in Kleinmachnow

von links nach rechts: Hr. Büsch, Fr. Neidel, Hr. Brinkmann, Fr. Schreiber


Die Kleinmachnower lieben ihren Bannwald und wollen ihn erhalten. Das kam bei der Informationsveranstaltung am 09.07.2008 ganz klar heraus. Der Bürgersaal  im Rathaus war gut gefüllt und die Anwohner sprühten vor Ideen, das kostbare Grün zu erhalten.

Es geht darum das Waldgebiet, die Grünflächen, die Gewässer und die Biotopen zu erhalten, zu sichern und zu entwickeln; den Wald als Erholungswald ausweisen zu lassen. Dabei ist es mit dem Aufstellen von Mülleimern, Errichten eines Sammelplatzes für Grünabfälle oder die Autozufahrten zu sperren natürlich nicht getan. Die Probleme sind ganz woanders:

  • Heute randalieren und verschmutzen die Jugendlichen den Spielplatz. Wann treffen wir sie im Wald?
  • Es werden Renaturierungsflächen erstellt und eingezäunt. Warum wächst dort eigentlich wenn überhaubt nur Unkraut?
  • Warum kümmert sich niemand um umgeknickte und entwurzelte Bäume nach einem Sturm?
  • Warum toleriert man, das Freiflächen (egal ob Pacht oder willkürliche Aneignung) des Bannwaldes nach eigenem Ermessen bebaut werden?


Fazit: Wollen den Bannwald erhalten, müssen wir alle etwas dafür tun!


Kleinmachnow schützt den Bannwald (Drucksache 117/05)

  1. Kleinmachnow bekennt sich zum uneingeschränkten Schutz seines Bannwaldes als eines der wertvollsten Bestandteile seiner Gemarkung.

  2. Der Bannwald ist Erholungswald im Sinne des § 12 des Waldgesetzes des Landes Brandenburg.

  3. Der Bürgermeister wird beauftragt, im Rahmen der Zuständigkeiten der Gemeinde alles zu unternehmen, was den Bannwald schützt und alles zu unterbinden, was den Bannwald gefährdet.

  4. Vorrangig sollen folgende Schritte eingeleitet werden:
    • flurstücksmäßige Erfassung des Bannwaldes ungeachtet etwaiger zulässiger und ungenehmigter Nutzungen durch Dritte oder die Gemeinde selbst;
    • Erfassung aller dem Bannwald fremder Nutzungen durch Dritte und die Gemeinde selbst, ob genehmigt oder nicht.
    • Dabei sollen insbesondere Art und Umfang der Nutzungen, Nutzer, ggf. erteilte Genehmigungen mit Datum, befristet oder unbefristet und bei ungenehmigter, zweckwidriger Nutzung deren Art und die verletzte Vorschrift und ebenfalls der Nutzer angegeben werden;
    • Erstellung eines Konzeptes zur Rückführung bzw. Beseitigung aller zweckwidriger Nutzungen des Bannwaldes und zu seiner dauerhaften Absicherung.

  5. Der Bürgermeister wird beauftragt, zweckwidrige Nutzungen des Bannwaldes durch die Gemeinde selbst, ihre Einrichtungen und Beteiligungsgesellschaften sukzessive zurück zu nehmen.

  6. Der Bürgermeister wird beauftragt, bis zur Verabschiedung eines endgültigen Konzeptes für den dauerhaften Schutz des Bannwaldes keiner weiteren zweckwidrigen Nutzung des Bannwaldes zuzustimmen, jegliche neue rechtswidrige Nutzung zu unterbinden und neue Nutzungen des Bannwaldes durch die Gemeinde zu unterlassen.


25/06 2008

Geschwindigkeitskontrollen im Steinweg




Heute wurden Geschwindigkeitskontrollen im Steinweg durchgeführt. Unserer Meinung nach, viel zu selten. Sinnlose Raserei ist vor der Steinwegschule sehr häufig zu beobachten. Leider haben die Einsatzkräfte das Fahrzeug im Bannwald abgestellt. Die 50 Meter zur nächsten Seitenstraße waren wohl zu weit...


24/06 2008

Sponsorenlauf der Steinwegschule



Am Sonnabend den 21.06.2008 fand wieder der Sponsorenlauf der Steinwegschule statt, eine begrüßenswerte und schöne Veranstaltung. Die Kinder waren voller Begeisterung und die Familien am Streckenrand haben für die notwendige Stimmung gesorgt.

Wie jedesmal, so waren auch diesmal die Randerscheinungen unschön:

Da liegen massenweise Zigarettenkippen, Getränkebecher und Pappschalen der Würstchen auf der Straße oder der Müll wird einfach auf die anliegenden Grundstücke geworfen. Werden die Anlieger angepöbelt, wenn sie darum bitten, dass am Zaun keine Hunde angebunden oder Fahrräder angelehnt werden.  Stunden vorher sind die Straßen für jeglichen Verkehr gesperrt. Die Gemeindeverwaltung sah keine Notwendigkeit die Anlieger im Vorfeld davon in Kenntnis zu setzen, dass sie ihre Grundstücke mit Fahrzeugen weder erreichen noch verlassen können.  

 

Schon häufiger hat in der Vergangenheit die Steinwegschule wegen rücksichtslosem Verhalten die Aufmerksamkeit unserer Redaktion erregt. Bleibt nur die Hoffnung, dass es im kommenden Jahr besser wird und sich die Kinder nicht alle Verhaltensformen zum Vorbild nehmen.  

 

Ohne solche Randerscheinungen wäre die Veranstaltung doch eine gelungene Sache gewesen. 



10/06 2008

Eine gute Gelegenheit

 


Jetzt, wo die meisten Regenwasserbecken keinen Wasserstand haben, könnte die Gemeindeverwaltung doch veranlassen, dass der Müll entfernt wird und dabei die Becken gleich etwas tiefer machen lassen. Dem glücklichen Schlägt bekanntlich keine Stunde, und der nächste Regen kommt bestimmt. Schön wäre es, wenn dann die Straßen bei den Einlässen für das Regenwasser nicht wieder einen halben Meter unter Wasser stehen würden. Die Anwohner werden es der Gemeinde danken.
Unsere Aufnahmen stammen übrigens von dem Regenwasserbecken am Steinweg/Schule.

 

P.S. Bereits vor ein paar Jahren haben wir die Gemeinde auf den Müll, der in den Becken liegt, hingewiesen.

 


10/06 2008

Wo ist unsere Sonntagszeitung,

 

 

wo ist Sie geblieben. Auch so könnte man einen deutschen Schlager umschreiben.
Nein, nicht zum ersten Mal aber in letzter Zeit recht häufig findet man in Kleinmachnow die Sonntagszeitung im Bannwald.
Sonntags gegen 9.00 Uhr, auf unserer morgendlichen Gassi-Runde, treffen wir häufiger einen Mitarbeiter des Zustelldienstes -wem wundert es- völlig motivationsfrei die „Morgenzeitung“ verteilend. Nur traurig, dass die Zusteller, die Ihren Job im Bannwald verteilen, noch nicht begriffen haben, dass sie ihre Vertrauensstellung missbrauchen.
Sie sollten zumindest ehrlich sein und den Job hinwerfen, bevor sie weiterhin die Zeitungen bündelweise im Bannwald entsorgen.



10/10 2007

Kleinmachnower Bannwald lädt zum Spaziergang ein

Uns Unbekannte räumen zur Zeit im Bannwald auf und beseitigen Laub und Unrat, machen den Bannwaldweg frei.

Wir sagen Danke und freuen uns auf den nächsten Herbstspaziergang durch Kleinmachnow!

 

Solche Bilder gehören im Bannwald nun hoffentlich der Vergangenheit an.








17/10 2007

kleinmachnow-life hat nachgefragt: Wildschweine in Kleinmachnow - Aktuelle Zahlen

Es nimmt kein Ende, die Wilschweine in Kleinmachnow und Umgebung werden scheinbar mehr. Da fragt man sich, was tut eigentlich die Gemeinde? Wird denn wirklich gejagt, wie man uns immer wieder weissmacht? Wir haben nachgefragt:

Sehr geehrte Frau Koepke,

anbei erhalten Sie zunächst einmal unsere Pressemitteilung vom September, die sich mit der Wildschwein-Problematik befasst. Ergänzend dazu noch einige Informationen: Die erteilte Ausnahmegenehmigung zur Jagd wird genutzt durch den Jagdpächter und seine Helfer, die sich sozusagen im ehrenamtlichen Dauereinsatz befinden. Die eingeleitetetn Maßnahmen sorgten dafür, dass allein auf Kleinmachnower/Stahnsdorfer Gebiet seit Juni bereits 46 Wildschweine gestreckt  wurden, davon 32 in Kleinmachnow. Ebenfalls bejagt werden Füchse, von denen insgesamt 20 erlegt wurden, 12 davon in Kleinmachnow. Einige sind auch in die aufgestellte Falle gegangen. Allerdings ist auch festzustellen, dass weiterhin Tiere vor allem aus den Berliner Forsten nachrücken.

Mit freundlichen Grüßen

Martina Bellack
Gemeindeamt Kleinmachnow
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Adolf-Grimme-Ring 10
14532 Kleinmachnow 


Wir bedanken uns für die freundliche Auskunft und den Einsatz der Jäger und und seinen Helfern und hoffen, dass wir bald wieder entspannt durch die Straßen und Wälder von Kleinmachnow gehen können.
 

+++ Kleinmachnow life + Kleinmachnow life + Kleinmachnow life+ Kleinmachnow life + Kleinmachnow life +++


10/07 2007

Kleinmachnow, Steinweg: Rücksichtnahme

Kleinmachnow, Steinweg: Rücksichtnahme (10.07.2007 18:25 Uhr)

Als Anlieger der Steinwegschule in Kleinmachnow kann man es wieder und wieder erleben welche Achtung vor Recht und Gesetzt noch existiert. Besonders Interessant ist es, dass gerade unsere Lehrer der Steinwegschule und die Eltern keinerlei Respekt oder Achtung vor gesetzlichen Regeln haben. Wie bereits am 13.06.2007 berichtet ist das Parken im absoluten Halterverbot in Kleinmachnow im Steinweg wohl üblich.

 

Wem wundert es, das in Kleinmachnow wenig Sinn für Ordnung existiert, dürfen doch die Auftragnehmer der Gemeinde Ihren Müll, Bauschutt und Abfall im Bannwald entsorgen. (Hier berichtet am 22.06.2007)
Und wenige Tage nach der Kanalreinigung wurde vor dem Auge der Gemeindeverwaltung der Bauschutt aus einer Gehwegsanierung direkt in den Bannwald gekippt.

 

Und wem interessiert es noch, dass ganz Kleinmachnow beschmiert und verdreckt ist wird doch den Kindern von ihren Eltern und den Lehrern so vorgelebt.


Es soll vorkommen, dass die Gemeindeverwaltung im Bannwald eine Bank und Hinweisschilder aufstellt. Es dauert keine Woche bis unsere kreativen Kinder und Jugendlichen diese mit Farbe beschmiert haben - soviel zur Achtung vor fremden Eigentum und Erziehung.

 

 


20/07 2007

Bannwaldweg

Vor einiger Zeit hat unsere Gemeindeverwaltung den Bannwaldweg zwischen Steinweg und Schleusenweg „verlegt“.

Ein Teil des alten Weges, gut begehbar und seit Jahrzehnten eingelaufen, wurde zur Renaturierungsfläche deklariert. Der neue Weg verläuft ca. 3 Meter neben dem alten. Er ist aber übersät mit Betonbruchstücken, Baumwurzeln usw. Wir haben in der Zeit nicht nur einmal Menschen beim Laufen stolpern und stürzen sehen. Auch Radfahrer sind wiederholt an den Baumstumpen zu Fall gekommen.

Nicht zu erahnen sind die Überlegungen der Gemeindeverwaltung warum sie diesen Weg verlegt hat. Handelt es sich doch bei diesem Abschnitt des Bannwaldweges um einen beliebten und reichlich frequentierten Schulweg. Und wenn die Verlegung schon Not tat, dann hätte die Gemeindeverwaltung für die Begehbarkeit auch Sorge tragen sollen.


Keinen Platz für Fußgänger und Kinderwagen

In Kleinmachnow gehen Fußgänger und Mütter mit Kinderwagen schlechten Zeiten entgegen. In der im Jahr 2007 neu gemachten Ernst-Thälmann-Straße ist der Fußweg knapp 65 cm breit. Der Radweg misst einen Meter. In der Karl-Marx-Straße zwischen Förster-Funke-Allee und Ernst-Thälmann-Straße gibt es auf einer Straßenseite nur einen Radweg. Der Fußweg auf der gegenüberliegenden Straßenseite ist ein Stolperweg und teilweise kaum begehbar.

 

Haben wir in Kleinmachnow keinen Platz mehr für Fußgänger und Mütter mit Kinderwagen?


20/07 2007

Am Schleusenweg

Am Schleusenweg wurden auf Höhe des Bannwaldweges vermutlich „zum Schutz der Wildschweine“ Stahlabsperrungen eingegraben. Wir finden ähnliche noch aus den Zeiten der DDR stammende Absperrungen im gesamten Bannwald verteilt. Warum die Gemeinde diese Absperrungen mit einer schlichten grauen Farbe gegen Korrosion geschützt und dann an dieser Stelle eingraben ließ, ist für viele nicht nachvollziehbar, erfüllt dieser Metallschrott doch keinerlei Sicherheitsaspekte. Im Gegenteil, wehe denn, wenn ein Auto, Motorrad oder Fahrrad mit diesem Schrott kollidiert.


20/07 2007

Bollwerk

 

Früher das Symbol des Bollwerks gegen den Imperialismus, bestückt mit einem T34 Panzer der russischen Armee

- heute nur noch Schmierereien. 

Man sollte es doch besser abreißen.






 


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