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26.01.2012

Warhol – einfach nur ein Mensch

Konzerte, Filme, Lesungen: Das Augustinum hat Kulturfreunden im Februar wieder einiges zu bieten

KLEINMACHNOW - Mit Konzerten, Filmen, Lesungen und Vorträgen erfreut das Seniorenstift Augustinum auch im Februar wieder Kulturinteressierte in und außerhalb des Hauses. Der Start in den neuen Monat erfolgt am 2. Februar, 17 Uhr, im Theatersaal des Augustinums mit dem Konzert „Klangträume für Gitarre und Cello“. Die Cellistin Susanne Meves-Rößeler und der Gittarrist Christian Kulke-Vandegen bringen Stücke von Franz Schubert und Manuel de Falla zu Gehör.

die vollständige Meldung können Sie hier lesen: www.maerkischeallgemeine.de
26.01.2012

Kommunen wollen gegen Flugrouten klagen

Wut und Enttäuschung in der Region Teltow / Nach Vorabmeldungen sind 50 Überflüge pro Tag geplant

REGION TELTOW - Entsetzen, Wut, Enttäuschung – Bürgermeister und Vertreter von Lärminitiativen der Region Teltow haben gestern deutliche Worte gefunden, als die Festsetzung der Flugrouten des Airports Schönefeld bekannt wurde. Die Bild-Zeitung hatte vorab die Entscheidung des Bundesaufsichtsamts für Flugsicherung zu den Flugrouten öffentlich gemacht. Offiziell will das Amt erst heute darüber informieren.
 
Es scheint nun sicher zu sein, dass Kleinmachnow, Teltow und Stahnsdorf mit etwa 50 Überflügen am Tag rechnen müssen. Dies sei im Vergleich zu den ursprünglichen Planungen eine „enorme Entlastung“, heißt es.

die vollständige Meldung können Sie hier lesen: www.maerkischeallgemeine.de
24.01.2012

Liste weckt Begehrlichkeiten - Kleinmachnower Jugendklub sucht neue Bleibe

Kleinmachnow - Der derzeit heimatlose Kleinmachnower Jugendklub JKT würde gerne in die Karl-Marx-Straße ziehen. Einen entsprechenden Antrag will der Betreiber Bernd-Peter Wilczek am heutigen Dienstag Bürgermeister Michael Grubert (SPD) vorlegen. Das Haus in der Karl-Marx Straße. 117 sei für die Zwecke des Jugendclubs ideal, heißt es darin. Das Haus verfügt über eine solide Grundsubstanz, verfüge über mehrere Räume und einen großen Garten. Im Gegensatz zu anderen Objekten läge das Haus in relativ großem Abstand zum nächsten Wohnhaus.

die vollständige Meldung können Sie hier lesen: www.pnn.de
20.01.2012

Rauschen im Eichenwald

Abgeordnete wollen Kleinmachnower Naturdenkmale retten
KLEINMACHNOW - Gemeindevertreter und Umweltschützer wollen weitere Fällarbeiten an den Kleinmachnower Alteichen verhindern. „Ich bereite einen Antrag für den Hauptausschuss am Montag vor“, sagte der Vorsitzende des Umweltausschusses, Frank Musiol (BIK), gestern zur MAZ. Bürgermeister Michael Grubert (SPD) soll aufgefordert werden, keine weiteren Ausästungen an den 700 Jahre alten Eichen zuzulassen. Durch Aufstellen von Schildern und der Anlage von Naturhecken müsse dafür gesorgt werden, dass Spaziergänger nicht zu nahe an die Bäume herangehen. „Damit wäre dann auch Verkehrssicherheit hergestellt“, so Musiol. Eine Gruppe von 30 Einwohnern, darunter Politiker und Naturschützer, hatten sich vor wenigen Tagen bei den Alteichen auf dem Weinberg getroffen. „Wir waren entrüstet über den bereits geschehenen Baumfrevel“, sagte im Anschluss der Stahnsdorfer Gemeindevertreter und Naturexperte Peter Ernst (SPD). Die Kleinmachnower Abgeordnete Barbara Sahlmann (Grüne) ergänzte: „Die Eichen müssen jetzt in Ruhe gelassen werden, bis alle Fragen geklärt sind.“

die vollständige Meldung können Sie hier lesen: www.maerkischeallgemeine.de
20.01.2012

Minister erlauben die „mittlere Reife“ - Internationale Schule erweitert Angebot

KLEINMACHNOW - An der Internationalen Schule in Kleinmachnow sind zwei neue Bildungsabschlüsse eingeführt worden. „Für deutsche Eltern ist besonders interessant, dass wir jetzt auch eine mittlere Reife im Programm haben“, sagte Tamara Hager, Sprecherin der Schule jetzt zur MAZ. Die Berechtigung dafür wurde der Kleinmachnower Einrichtung bereits im Dezember des vergangenen Jahres von der Kultusministerkonferenz erteilt.

die vollständige Meldung können Sie hier lesen: www.maerkischeallgemeine.de
20.01.2012

Pressemeldung der Polizei Brandenburg: Unbekannte brachen viermal in Häuser ein

Teltow OT Ruhlsdorf, Kleinmachnow. Viermal wurde am Mittwoch der Einbruch in Einfamilienhäuser in Teltow OT Ruhlsdorf und Kleinmachnow bei der Polizei angezeigt.
Am Mittwochnachmittag wurde in der Staedtersiedlung in Ruhlsdorf ein gewaltsam zerstörtes Kellerfenster festgestellt. Im Haus waren alle Schränke und Schubladen geöffnet. Offensichtlich wurde eine größere Summe Bargeld in einer Geldkassette und ein IPad gestohlen.
Eine Nachbarin im Eichhörnchenweg in Kleinmachnow hörte gegen 18 Uhr einen lauten Knall. Dann sah sie zwei Personen aus Richtung des Nachbargrundstücks kommend. Diese entfernten sich in unbekannte Richtung. Sie rief die Polizei. Am Einsatzort fand die Polizei eine aufgehebelte Terrassentür vor. Nach ersten Angaben der Hausbesitzerin wurde aus dem Schlafzimmer Schmuck in einem Wert von etwa 300 EURO entwendet. Zu den beiden Personen liegen der Polizei keine weiteren Erkenntnisse vor.
Um die Mittagszeit verließ die Besitzerin eines Einfamilienhauses im Stahnsdorfer Damm in Kleinmachnow dieses und kam gegen 20:20 Uhr nach Hause. Sie fand ein gewaltsam geöffnetes Fenster vor und durchwühlte Schränke. Auch hier fehlt nach ersten Erkenntnissen Bargeld und Schmuck.
Die Zeit zwischen 15:30 Uhr und 20:30 Uhr nutzten Einbrecher am Mittwoch, um in eine Doppelhaushälfte in der Straße Zum Kiefernwald in Kleinmachnow zu gelangen. Die Terrassentür wurde aufgehebelt, alle Schränke durchwühlt und vermutlich Schmuck entwendet. An allen Tatorten sicherte die Kriminalpolizei Spuren.

19.01.2012

Gestohlene Überweisungen

Betrüger vor Gericht / Sie wollten Kleinmachnower ausnehmen
KLEINMACHNOW - Vor dem Potsdamer Amtsgericht muss sich seit Dienstagabend ein 32 Jahre alter Türke aus Berlin verantworten, weil er mit manipulierten Überweisungsträgern der Kleinmachnower Commerzbank Kunden betrogen haben soll. Betroffen war die Filiale im Uhlenhorst, der Tatzeitraum für die vier Betrügereien und Urkundenfälschungen liegt zwischen dem 24. Juli 2010 und dem 9. August. Dreimal scheiterte der Versuch, in einem Fall buchte die Bank tatsächlich 4350 Euro auf das Konto eines Kumpels des Angeklagten.
 
Wie die Überweisungsträger in die Hände der Betrüger gelangten, ist unklar, zumal der angeklagte Kurierfahrer die Taten bestreitet.

die vollständige Meldung können Sie hier lesen: www.maerkischeallgemeine.de

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