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Samstag, 4. September 2010


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bis August 2007

 

30/08 2007

Sojadrinks - Lecker und gesund

Sieht aus wie Milch, ist aber keine.

Sojadrinks werden aus Sojabohnen und Wasser gemacht. Sie lassen sich in der Küche wie Milch verwenden, sind reich an Eiweiß und enthalten wertvolle Pflanzenstoffe. STIFTUNG WARENTEST online stellt das neue Trendgetränk vor. Im Test: 16 Sojadrinks mit oder ohne Kalziumzusatz. Natur oder gesüßt – meist lecker, gesund und gut.

 

die komplette Meldung lesen auf: www.warentest.de

 


29/08 2007

KRANKENKASSEN

Verbraucherschützer warnen vor steigenden Beiträgen

 

Ab 2009 liegt es nicht mehr in ihrer Hand: In zwei Jahren setzen nicht die Krankenkassen, sondern die Politik die Beitragshöhe fest. Verbraucherschützer gehen deshalb davon aus, dass die Kassen die Beiträge bis dahin noch mal steigen lassen.

 

Berlin - Bis 2009 werde es Beitragserhöhungen geben, sagte der Vorstand der Verbraucherzentrale Bundesverband, Gerd Billen, der "Berliner Zeitung". Billen verwies darauf, dass die Festsetzung der Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung Anfang 2009 auf die Politik übergeht. Die Krankenkassen werden dann nur noch über die Höhe eines kassenindividuellen Zusatzbeitrages entscheiden dürfen. Weil 2009 aber Bundestagswahlen anstehen, werde die Politik laut Billen sehr bemüht sein, die Krankenkassenbeiträge in diesem Jahr nicht steigen zu lassen. Deshalb würden sich die Kassen bis dahin ein solides Finanzpuffer zuzulegen, "weil dann die mageren Jahren kommen werden", sagte Billen.

 

die komplette Meldung lesen: www.spiegel.de

 


SECHS MONATE VISTA

Cool, aber oft nicht kompatibel

Die erste kleine Bilanz sechs Monate nach der Einführung von Windows Vista fällt durchwachsen aus. Microsoft demonstriert Zufriedenheit, Unternehmen und viele Kunden halten sich noch zurück. Einzelne PC-Entwickler bieten gar wieder XP statt Vista auf ihren Maschinen an.

 

Ein halbes Jahr nach der Einführung von Windows Vista ist der Vorgänger XP noch nicht reif fürs Altenteil. Viele Unternehmen schieben die Entscheidung für Vista hinaus. Und einige Privatanwender haben sich sogar zu einem "Downgrade" zurück zu XP entschlossen, weil unter Vista nicht alles so klappt, wie sie es sich vorgestellt haben.

 

"Ich kann nicht mit Vista leben, wenn die Software, die ich brauche, nicht funktioniert", sagt Chris Pirillo, der in Seattle das Blogger-Portal Lockergnome betreibt und eigentlich ein Windows-Fan ist - so gehörte Pirillo zu den "Windows-Enthusiasten", die sich im Auftrag von Microsoft schon frühzeitig mit Vista vertraut machten.

 

Die komplette Meldung lesen: www.spiegel.de

 


Strenges Rauchverbot in Brandenburg

Landesregierung beschließt umfassendere Beschränkungen als in Berlin - Bußgelder bis 1000 Euro

 

Potsdam/Berlin Für Raucher brechen in Brandenburg härtere Zeiten als in Berlin an: Die Landesregierung hat gestern einstimmig den Entwurf zum Nichtraucherschutzgesetz beschlossen. Es sieht ab 1. Januar 2008 ein strengeres Rauchverbot als in der Hauptstadt vor, da es in allen "öffentlich zugänglichen Bereichen von Gebäuden und Gaststätten" gilt. Danach darf in allen Kultureinrichtungen, Krankenhäusern, Pflegeheimen, Gerichten, Behörden, Schulen und Kindertagesstätten nicht mehr gequalmt werden. Anders als in Berlin ist Rauchen künftig auch in Einkaufszentren und Hotelfoyers verboten. Außerdem sollen in Brandenburg Räume für Raucher, in Berlin dagegen Verbotszonen gekennzeichnet werden.  Von Gudrun Mallwitz

 

Komplette Meldung lesen auf: www.morgenpost.de

Kretzschmar zeigt Gesichter

Kleinmachnow - Kleinmachnower Köpfe zieren vom 27. August bis zum 22. Oktober das Foyer im Rathaus Kleinmachnow. Mit seinen „heiteren Porträtskizzen“ lässt der Kleinmachnower Künstler Harald Kretzschmar die Geschichte der Gemeinde Revue passieren. Ein Wiedersehen gibt es dabei mit Lotte Lenya und Gisela Uhlen, Walter Janka und Karl Gass, Frank Beyer und Christa Wolf und noch vielen weiteren bekannten Persönlichkeiten.Zur Ausstellungseröffnung am Montag, dem 27. August, um 20 Uhr wird Hansjürgen Rosenbauer die Laudatio sprechen. Es musizieren drei Generationen Kaliga. Die Ausstellung ist vom Kultur- und Kunst- sowie Heimatverein und der Gemeinde organisiert.

www.pnn.de

 


06/08 2007

Produktrückruf wegen falscher Deckelbeschriftung

 

 

Das Nahrungsmittelunternehmen Dr. Oetker ruft das Produkt mit der Deckelbeschriftung „Rote Grütze mit Bourbon-Vanillesoße Diät 1,4 BE, 160 g“ mit dem Haltbarkeitsdatum 29.08.2007 zurück.

 

Bei der Produktion von 7.500 Bechern des normalen, zuckerhaltigen Produkts „Rote Grütze mit Bourbon-Vanillesoße 160 g“ kam es zu einer Verwechslung des Deckeletiketts (Siegelfolie). Versehentlich wurde bei dieser Ware die Siegelfolie des entsprechenden Diabetikerproduktes mit der Aufschrift „Diät 1,4 BE“ aufgebracht. Das Seitenetikett ist korrekt und weist das normale zuckerhaltige Produkt aus.

 

die komplette Meldung auf: www.oetker.de

 


09/07 2007

Last auf wenigen Schultern

Zwei neue Fahrzeuge zum 75. Jubiläum der Kleinmachnower Feuerwehr

 

Kleinmachnow - Solche Geburtstagsgeschenke können sich sehen lassen: Zu ihrem 75-jährigen Jubiläum am Wochenende erhielt die Freiwillige Feuerwehr Kleinmachnow von der Gemeinde zwei neue Fahrzeuge. Bürgermeister Wolfgang Blasig (SPD) übergab ein Tragkraftspritzenfahrzeug und einen Rüstwagen an Gemeindewehrführer Mario Grocholski, welche komplett aus dem kommunalen Haushalt finanziert wurden. Zu den Gratulanten gehörten neben zahlreichen befreundeten Wehren aus der Region auch Kleinmachnower Gemeindevertreter und Brandenburgs Innenminister Jörg Schönbohm (CDU).

 

Lesen Sie mehr auf:www.pnn.de

 


29/06 2007

Biergarten sorgt für Katerstimmung

Knappes Votum der Gemeindevertretung für Wiesen-Wirtschaft vor der Hakeburg



Kleinmachnow - Die Hakeburg, einst Adelssitz und Ministerresidenz, später Gästehaus für Staatsgäste und für die Allgemeinheit viele Jahre ein Tabu, wird touristisches Ausflugsziel. Der Idee der neuen Eigentümer, auf dem Wiesenplateau vor dem herrschaftlichen Bau einen Biergarten zu eröffnen, gaben die Gemeindevertreter am Mittwoch ihre Zustimmung. Das Votum fiel mit 14 Ja- zu 13 Nein-Stimmen denkbar knapp aus.


Die Vorstellung von zünftigem Wiesen-Flair auf dem geschichtsträchtigen Terrain spaltet das Ortsparlament. Voller Sarkasmus verkündete Bernd Pape von der Lokalunion, dass er sich für die Hakeburg „schon immer lauwarmen Kartoffelsalat und Bockwurst“ vorgestellt habe. „Das ist der Anfang vom Ende.“ Seine einstige Fraktionskollegin Viktoria Brammer indes kann es sich in dem Biergarten „gemütlich und nett“ vorstellen.

 

Lesen Sie mehr auf: www.pnn.de

 

 


29/06 2007

Standortkonzept für Mobilfunkanlagen beschlossen

Kleinmachnow - Das intensiv diskutierte Standortkonzept für Mobilfunkanlagen in Kleinmachnow ist von der Gemeindevertretung beschlossen worden. Lediglich acht Abgeordnete stimmten am Mittwoch gegen den Vorschlag des Bauamtes, am Netto-Markt nördlich des Stolper Wegs, nahe der Teltowwerft sowie in der Verlängerung der Rudolf-Breitscheid-Straße drei Antennenanlagen zu errichten.Einen Teilerfolg verbuchte die Bürgerinitiative „Mobilfunk in Kleinmachnow“, die in einer – von 1000 Einwohnern unterzeichneten – Petition Bedingungen für das Aufstellen von Mobilfunkanlagen formuliert hatte. So sollen Antennen von Schulen, Hort- und Kita-Einrichtungen, Jugendklubs und Altenheimen mindestens einen Abstand von 200 Metern haben – die Bürgerinitiative hatte 500 Meter gefordert. Außerdem sollen in reinen Wohngebieten keine Anlagen installiert werden.

 

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25/06 2007

Google droht mit Schließung des deutschen E-Mail-Portals

 

Der Internet-Suchmaschinenanbieter Google gibt die Rolle des Datenschützers. Das Unternehmen drohte jetzt mit der Schließung seines deutschen E-Mail-Portals, sollte die Bundesregierung das geplante Gesetz zur Internet-Überwachung verabschieden.

 

Berlin - Die Pläne seien ein "schwerwiegender Schlag gegen die Privatsphäre", sagte der oberste Datenschützer des Internet- Konzerns, Peter Fleischer, der "Wirtschaftswoche" einem heute veröffentlichten Vorabbericht zufolge. Das geplante Gesetz verstoße gegen Googles Grundsatz, auch anonyme E-Mail-Konten anzubieten. Diese Konten würden weltweit von Menschen genutzt, um sich unter anderem vor staatlicher Repression zu schützen. "Im Notfall schalten wir Google Mail in Deutschland wieder ab", sagte Fleischer.

 

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10/07 2007

Kleinmachnow, Steinweg: Rücksichtnahme

Kleinmachnow, Steinweg: Rücksichtnahme (10.07.2007 18:25 Uhr)

Als Anlieger der Steinwegschule in Kleinmachnow kann man es wieder und wieder erleben welche Achtung vor Recht und Gesetzt noch existiert. Besonders Interessant ist es, dass gerade unsere Lehrer der Steinwegschule und die Eltern keinerlei Respekt oder Achtung vor gesetzlichen Regeln haben. Wie bereits am 13.06.2007 berichtet ist das Parken im absoluten Halterverbot in Kleinmachnow im Steinweg wohl üblich.

 

Wem wundert es, das in Kleinmachnow wenig Sinn für Ordnung existiert, dürfen doch die Auftragnehmer der Gemeinde Ihren Müll, Bauschutt und Abfall im Bannwald entsorgen. (Hier berichtet am 22.06.2007)
Und wenige Tage nach der Kanalreinigung wurde vor dem Auge der Gemeindeverwaltung der Bauschutt aus einer Gehwegsanierung direkt in den Bannwald gekippt.

 

Und wem interessiert es noch, dass ganz Kleinmachnow beschmiert und verdreckt ist wird doch den Kindern von ihren Eltern und den Lehrern so vorgelebt.


Es soll vorkommen, dass die Gemeindeverwaltung im Bannwald eine Bank und Hinweisschilder aufstellt. Es dauert keine Woche bis unsere kreativen Kinder und Jugendlichen diese mit Farbe beschmiert haben - soviel zur Achtung vor fremden Eigentum und Erziehung.

 

 


HACK-ATTACK: Trojaner infiziert über 11.000 Webseiten

Eine groß angelegte Hacking-Offensive sorgt im Netz für Furore: Ein Tool namens MPack kapert derzeit tausende Websites. Innerhalb weniger Tage sollen mehr als Zehntausend Rechner infiziert worden sein.

 

Hamburg - Hacker haben in den vergangenen Tagen mehr als 10.000 Webseiten mit einem Schadprogramm, einem sogenannten Trojaner, infiziert. Die Cyber-Attacke, bei der ein Hacking-Tool namens "Mpack" verwendet wird, sorgt inzwischen weltweit für Aufregung. Nach Angaben der IT-Sicherheitsfirma Avira haben schon über 115.000 Personen eine oder mehrere der kompromittierten Seiten besucht; schätzungsweise zehn Prozent haben sich das Virus eingefangen.

 

Wie Sie sich schützen können, lesen Sie weiter auf:www.spiegel.de

 

 


kleinmachnow-life im neuem Design

 

Mit kleinmachnow-life versuchen wir die Entwicklung unserer Gemeinde festzuhalten, dabei positive und negative Seiten gleichermaßen dokumentieren. Die redaktionelle Arbeit erfolgt ausschließlich auf ehrenamtlicher Basis. Wir wissen, dass wir vieles besser machen können, damit es besser wird, brauchen wir Ihre Meinung.


Auch suchen wir weitere ehrenamtliche Redakteure. Sind Sie interessiert an dieser Seite mitzuarbeiten? Dann senden Sie uns doch bitte ein Mail mit Ihren Kontaktdaten. Wir setzen uns mit Ihnen in Verbindung.

 


Strompreise steigen - Jetzt wechseln

 

Die Strompreise steigen schon wieder: Mehr als 70 Stromversorger haben Preiserhöhungen zum 1. Juli oder 1. August angekündigt. Angeblich sind gestiegene Großhandelspreise der Grund für die Erhöhungen. Doch zur gleichen Zeit läuft die Bundesverordnung Elektrizität aus. Somit müssen Stromerzeuger ihre Grundpreise nicht mehr von den Wirtschaftsministerien genehmigen lassen. Zufall? STIFTUNG WARENTEST online rät zum Wechsel.

 

Lesen Sie weiter auf:www.warentest.de

 


STREIT DER INTERNETGIGANTEN


EBay stoppt Anzeigen bei Google

 

Zwei Internetriesen sind aneinander geraten: Weil Google eBay-Nutzer für sein Online-Bezahlsystem Checkout gewinnen will, hat eBay sein millionenschweres Google-Ads-Programm storniert. Das Auktionshaus duldet keine Konkurrenz für sein eigenes Bezahlsystem PayPal.

 

Lesen Sie weiter auf: www.spiegel.de

 


Gewitter – Häuser gegen Hochwassergefahr schützen

 

Zuerst verursachte die Trockenheit in diesem heißen Frühjahr viele Probleme für Vegetation, Landwirtschaft und Schifffahrt, jetzt bedrohen heftige Gewitter und Regenfälle die Keller. Die Experten von TÜV SÜD haben einige Maßnahmen aufgelistet, mit denen sich die Betroffenen vor den unmittelbaren Gefahren von Überschwemmungen schützen können.

 

Die Hitze und Trockenheit in diesem Frühjahr waren nach Aussagen von Meteorologen außergewöhnlich. Jetzt scheint der ganze Regen auf einmal vom Himmel zu kommen. In einigen Gebieten hat es bereits Hochwasserwarnungen gegeben. Die Bausachverständigen von TÜV SÜD haben einige Tipps zur Vorbereitung auf Überschwemmungen zusammengestellt. Wer frühzeitig mit Schutzmaßnahmen beginnt, kann das Risiko von schlimmen Schäden mindern.

 

Lesen Sie weiter auf: www.verbrauchernews.de

 

 


Konzept zur Entwicklung der Region

 

Kleinmachnow - Die Kommunale Arbeitsgemeinschaft „Der Teltow“ (KAT) hat am Mittwoch beschlossen, ein gemeinsames Standortentwicklungskonzept in Auftrag zu geben. „Damit hat die Region einen großen Schritt in die Zukunft gemacht,“ sagt der Landtagsabgeordnete Jens Klocksin (SPD). Die Erarbeitung eines Standortentwicklungskonzeptes biete die Chance, die Stärken der Region zusammenfassend herauszustellen. Gleichzeitig könne gegenüber dem Land deutlich gemacht werden, dass man die drei Kommunen als räumliche Einheit begreife. Zudem würde der Anspruch unterstrichen, mittelfristig als Regionaler Wachstumskern klassifiziert zu werden. Dies sei Voraussetzung, um bei Förderprogrammen von Land, Bund und EU den Höchstfördersatz zu erhalten.

 

PNN-Nachrichten

 


Kleinmachnow, Steinweg: Recht und Ordnung

Als Bewohner Kleinmachnows haben wir uns an die eigenwillige Auslegung von Recht und Ordnung gewöhnt.


Obwohl im Steinweg absolutes Halteverbot auf Grund einer Baustelle besteht, parken die Angestellten und Besucher der Steinwegschule ohne Rücksicht auf Verluste. Das Ordnungsamt wurde wiederholt, auch schriftlich, auf die Situation des ruhenden Verkehrs im Steinweg aufmerksam gemacht, fühlt sich aber dafür nicht verantwortlich.

 

Unser geliebtes Ordnungsamt hat aber sehr wohl die Zeit Anwohner in Begleitung von Polizeikräften unter Androhung eines Ordnungsgeldes aufzufordern, das auf dem Randstreifen 10 cm hochgewachsene Unkraut zu mähen.


Ein Hinweis für das Ordnungsamt: Im Steinweg, am Bannwald, steht das Unkraut jetzt schon 60 cm hoch. Gilt auf den Gehweg an gemeindeeigenem Grund und Boden nicht auch die Verkehrssicherungspflicht?

 


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