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Kleinmachnow - Einem 54-jährigen Mann wurde am Dienstagnachmittag im Kleinmachnower Bannwald die Notebooktasche geraubt. Gegen 17.30 Uhr war der Kleinmachnower in dem Waldstück unterwegs, als ihm plötzlich ein Unbekannter die Tasche von der Schulter riss. Zuvor hatte er ein klapperndes Geräusch hinter sich gehört und war zur Seite getreten. Im gleichen Moment fuhr der Räuber auf einem Rad an ihm vorbei, ergriff die Tasche und verschwand damit in Richtung Schleusenweg.
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KLEINMACHNOW/STAHNSDORF - Seit dem ersten April sind die neuen Jagdpächter der Jagdgenossenschaft Stahnsdorf-Kleinmachnow, Peter Braun und Peter Hemmerden, im Amt. Seither haben sie 90 Sauen, zwölf Stücke Rehwild sowie 18 Füchse erlegt. „Eine extrem hohe Strecke“, wie Braun jetzt im Gespräch mit der MAZ betonte. Da das Jagdjahr erst am 31. März 2011 endet, rechnen die Jäger sogar mit einer „Rekordstrecke von deutlich über hundert Sauen“.
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KLEINMACHNOW - Die weitere bauliche Entwicklung Kleinmachnows ist derzeit stark umstritten. Jüngstes Beispiel war die Debatte um das Areal rund um den Rathausmarkt. Dort wurde im jüngsten Bauausschuss die seit langer Zeit geplante Errichtung eines Gebäudeblocks für seniorengerechtes Wohnen wieder in Frage gestellt, weil Grünflächen erhalten werden sollen.
Bereits älter ist die Diskussion um den „Buschgraben“. Auf der Fläche an der Grenze zu Berlin standen einst Mauer und Grenzanlagen. Nach der Wende kauften die früheren Eigentümer das Areal zurück, um eine in den 1920er Jahren vorgesehene Bebauung zu vollenden. Dagegen spricht aber der Flächennutzungsplan der Gemeinde. Bislang konnten sich die Gemeindevertreter nicht darauf einigen, ob und in welchem Maße der Buschgraben bebaut werden sollte.
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Kleinmachnow - Die Kleinmachnower Bürgergruppe WIR spricht sich gegen eine Bebauung des Buschgrabenareals im Norden des Ortes aus. „Kleinmachnow braucht nach der Verdichtung der letzten 20 Jahre große Grünflächen“, erklärte WIR-Vertreter Arnim von Wnuk. Die Gemeinde solle von ihrem Gestaltungsrecht Gebrauch machen und die Fläche von Bebauung freihalten.
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Kleinmachnows Gemeindevertreter wollen Kulturstätte sichern – zu welchem Preis ist unklar
Kleinmachnow - Die Bedingungen stimmen. Kleinmachnows Kulturstätte „Kammerspiele“ präsentiert sich 72 Jahre nach ihrer Eröffnung in unerwartet guter Verfassung. Die Bausubstanz ist solide, die Mauern trocken, die Statik stabil und auch das Publikum ist an dem Kino interessiert. Das ist das Resultat der Machbarkeitsstudie, die das Rathaus zum Kauf und zur Sanierung der Kammerspiele in Auftrag gegeben hatte. Wie berichtet, ist vom kompletten Umbau des Kinos zum Veranstaltungssaal bis hin zum Ausbau als Kino-Zentrum vieles möglich. Jetzt müssen die Gemeindevertreter entscheiden, wohin es gehen soll.
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Kleinmachnow - Alte Gräber, geschichtsträchtige Wohnhäuser und prachtvolle Skulpturen – über ganz Kleinmachnow sind zahlreiche Denkmale und denkwürdige Orte verteilt. Mal sind sie für jeden offensichtlich, wie die über 100 Jahre alte Schleuse am Teltowkanal, mal verstecken sie sich hinter einer Mauer und drohen in Vergessenheit zu geraten, wie das Sühnekreuz auf dem Friedhof an der Dorfkirche. Dem Vergessen will die Gemeinde jetzt entgegentreten. Mittels eines kostenlosen Infoblatts samt Stadtkarte können sich Interessierte im Ort auf die Spuren der Geschichte begeben.
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Kleinmachnow - Für die Kleinmachnower Kulturstätte „Kammerspiele“ liegt ein Sanierungs- und Betreiberkonzept vor. Am Freitagabend präsentierte das Rathaus den Gemeindevertretern auf einer nichtöffentlichen Sitzung erstmals die Studie. Nach PNN-Informationen zeigt das Konzept drei Varianten für das Kino- und Theaterhaus auf.
Teuerste Variante ist demnach mit einer Investitionssumme von 5 Millionen Euro der Ausbau der Kammerspiele zu einem „Kulturhaus Kleinmachnow“.
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Kleinmachnow - In Kleinmachnow wird an einer neuen Straßenreinigungssatzung gearbeitet. Hintergrund ist der harte Winter, der zu Beginn des Jahres unerwartet viel Schnee gebracht hatte. Der Auto- und Fußgängerverkehr im Ort war teilweise lahm gelegt. Ziel der neuen Satzung ist es, künftig mehr Straßen vom gemeindeeigenen Bauhof beräumen zu lassen – allerdings wird es keinen Winterdienst für den gesamten Ort geben.
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Weitere Meldungen aus Kleinmachnow, Teltow und Stahnsdorf
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